{"id":102,"date":"2012-04-10T16:00:11","date_gmt":"2012-04-10T16:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/?page_id=102"},"modified":"2023-04-05T14:11:21","modified_gmt":"2023-04-05T14:11:21","slug":"archiv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/archiv","title":{"rendered":"Archiv 2004 bis 2017"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren hat der Fonds Warteck pp unterschiedliche Projekte aus verschiedenen kulturellen Sparten finanziell unterst\u00fctzt. Haupts\u00e4chlich wurden Projekte aus dem Umfeld des Werkraum Warteck pp und der Region Basel subventioniert. Vereinzelt hat der Fonds Warteck pp auch Beitr\u00e4ge an Projekte mit nationaler Ausstrahlung gesprochen. Eine Auswahl der bisher unterst\u00fctzten Projekte ist hier aufgelistet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2016\/2017<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sachen, die Musik machen \/ Ein Motoger\u00e4usch, das sich entfernt<\/strong><br \/>\nEin Motorger\u00e4usch, das sich entfernt \u2013 Valentina Vetturi (IT)<br \/>\nIn der Carrosserie in Basel, einer von Victor Moser (Musiker, Schauspieler), Fabian Gisler (Musiker, Band Rusconi) und Fabienne Robin (Leiterin Musikerwohnhaus Basel) initiierten Zwischennutzung, wird im Juni eine Ausstellung mit Valentina Vetturi entstehen. Entsprechend dem Fokus dieser Initiative auf Musik, bringt deuxpiece eine K\u00fcnstlerin nach Basel, die mit Soundarbeiten auf raue r\u00e4umliche Situationen reagiert.<br \/>\nhttp:\/\/www.deuxpiece.com<\/p>\n<p><strong>AKTION-REH4-STRASSENSHOP<\/strong><br \/>\nEine Aktion vom Reh4 f\u00fcr das Revier.<br \/>\nDer Verein Reh4 ist im Quartier Kleinbasel aktiv unterwegs und bem\u00fcht sich mit zwei \u00f6ffentlich, subversiven Anl\u00e4ssen im Jahr traditionsreiche, vernetzende Projekte mit und f\u00fcr die Bewohner zu lancieren. Seit letzem Jahr hat sich die Vereinsstruktur ver\u00e4ndert und es sind neue Strukturen erstellt worden um den einzelnen Mitgliedern mehr Aktionsradius zu geben. Es sind also neu vereinzelte Personen die Aktionen lancieren und umsetzen im Namen von Reh4. So ist das aktuelle Projekt STRASSENLADEN entstanden.<br \/>\nhttp:\/\/reh4.ch\/<\/p>\n<p><strong>In a Good Shape, Schwarzwaldallee<\/strong><br \/>\nVom 4. Juni bis zum 24. Juli pr\u00e4sentiert der Ausstellungsraum Schwarzwaldallee \u201eIn a Good Shape\u201c, eine Ausstellung mit Arbeiten von Brigham Baker (Z\u00fcrich, *1989), Martin Chramosta (Basel, *1982), David Hanes (Berlin\/Toronto, *1987) und Sonia Kacem (Genf, *1985).<br \/>\nIn den Medien Installation, Objekt, Malerei und Performance untersucht \u201eIn a Good Shape\u201c k\u00fcnstlerische Strategien der Destruktion und Dekonstruktion. Als interdisziplin\u00e4res Ph\u00e4nomen betreffen destruktive und dekonstruktive Strategien aktuell sowohl die Produktion einzelner junger K\u00fcnstler als auch die zeitgen\u00f6ssische Bild\u00f6konomie im Allgemeinen.<br \/>\nhttp:\/\/www.schwarzwaldallee.ch\/<\/p>\n<p><strong>Anna Amadio: Objekte und Malereien<\/strong><br \/>\nEinzelausstellung Kunsthaus Grenchen<br \/>\nhttp:\/\/www.annaamadio.com<\/p>\n<p><strong>Ungef\u00e4hr, Annina Zimmermann, Gastkuratorin Kasko<\/strong><br \/>\nIn der von Annina Zimmermann kuratierten Ausstellung zeigen Nino Sekhniashvili und George Zagareli (*1979 bzw. *1977, Tbilisi) eine Rauminstallation mit Objekten, Videos, Fotos, angebracht in einer eigenwilligen, pr\u00e4zisen, grandiosen Schusseligkeit.<br \/>\nhttp:\/\/www.kasko.ch<\/p>\n<p><strong>\u2211-Wochenende, Dr. Kuckucks Labrador f\u00fcr die \u2211<\/strong><br \/>\nUnter dem Zeichen \u2211 f\u00fcr Summe versammeln sich im November 2016 erneut rund 20 unab- h\u00e4ngige Kunstr\u00e4ume aus dem Raum Basel um gemeinsam in der \u00d6ffentlichkeit aufzutreten. Wie schon im vergangenen Jahr organisiert das Basler K\u00fcnstlerkuratoren-Kollektiv Dr. Ku- ckucks Labrador auch heuer diesen Anlass. Um den n\u00f6tigen Aufw\u00e4nde (v.a. Werbung und Material) decken zu k\u00f6nnen, sind wir dringend auf finanzielle Unterst\u00fctzung angewiesen.<br \/>\nhttp:\/\/www.drkuckuckslabrador.ch<\/p>\n<p><strong>Bianca Pedrina, Vision<\/strong><br \/>\nAuf sechs Flachbildschirmen, lose im Raum verteilt, laufen Videoloops mit unterschiedlicher Dauer, auf denen architektonische Details des Kunsthauses zu sehen sind, sowie Sequenzen aus der unmittelbaren Umgebung des Hauses.<br \/>\nhttp:\/\/www.biancapedrina.com<\/p>\n<p><strong>Der Tiefseefisch, Kollektiv Metallkombo<\/strong><br \/>\n\u201cDer Fisch\u201c ist ein Walking Act mit einem motorisierten Gef\u00e4hrt in Form eines biomechanischen U\u00ad bootes: Einem Laternenfisch aus Stahl, gelenkt und umschwommen von einem Schwarm AkteurInnen, kost\u00fcmiert als Fischmutanten und einer Kraken\u00adPole\u00adT\u00e4nzerin.<br \/>\nhttp:\/\/www.tiefseefisch.org\/<\/p>\n<p><strong>H\u00f6rrausch, Verein der Flanuere<\/strong><br \/>\nKomm, steig ein. Das Huckebein wird zu unserem Fluchtwagen. Schliesse deine Augen und lass dich berauschen. Unsere Heldinnen und Helden nehmen dich mit auf wilde Fahrten, staubige Pfade und endlose Highways.<br \/>\nMit unserem neuen Format \u00abH\u00f6rrausch\u00bb laden wir dich zu einer Reihe von Live-H\u00f6rspielen ein, die deinen Kopf mit Klangbildern f\u00fcttern. Und w\u00e4hrend du in die Abenteuerwelt eintauchst, bietet dir das Huckebein Leckeres f\u00fcr Bauch und Seele.<br \/>\nhttp:\/\/www.vereinderflaneure.ch\/hrrausch-mit-fluchtwagen580cd3f5dafee<\/p>\n<p><strong>Ausstellung A P ART, Vera Caggegi<\/strong><br \/>\nIn der Ausstellung zeigen wir unsere eigenen Werke und stellen als Gast Demian Bichsel aus.<br \/>\nDie Ausstellung dient der Vernetzung von und mit Menschen, die an einer nachfolgenden Zusammenarbeit mit dem Kollektiv A P ART Space interessiert sind und mit uns Projekte verwirklichen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Anne Immel\u00e9, Fahne<\/strong><br \/>\nDie K\u00fcnstlerin Anne Immel\u00e9 aus Mulhouse verbindet mit ihrem Fahnenprojekt But\u2026.the Cloud 2016 Frankreich, Deutschland und die Schweiz \u00fcber den Luftraum. An verschiedenen Orten der Region sind Fahnen platziert auf denen Wolken und Himmel zu sehen sind. Fahnen markieren Orte und stehen als Flaggen f\u00fcr Nationalstaaten, territoriale Grenzen und kollektive Zugeh\u00f6rigkeit und Identit\u00e4ten. Eine dieser Fahnen wird auf dem Turm vom Werkraum Warteck bis Ende Januar zu sehen sein. Das Fahnenprojekt ist Teil von BORDER\u2014CROSSING<br \/>\nGrenzen \u00fcberschreiten, zwischen L\u00e4ndern, Medien, Generationen und Institutionen ist das Thema der diesj\u00e4hrigen REGIONALE 17 in der FABRIKculture in H\u00e9genheim, kuratiert von Andreas Frick und Martina Siegwolf.<\/p>\n<p><strong>WWpp, Mittagstisch<\/strong><br \/>\nDer Mittagssalon findet jeden ersten Dienstag im Monat statt. Die Vorstandsmitglieder kochen in der Orangerie f\u00fcr die Vereinsmitglieder. Beim gem\u00fctlichen Zusammensein k\u00f6nnen W\u00fcnsche, Ideen, Anliegen, Visionen, &#8230; , die den Verein Werkraum Warteck pp betreffen diskutiert werden.<\/p>\n<p><strong>Cuba meets USA meets Switzerland, Margarit Lehmann\/druckwerk Basel<\/strong><br \/>\nSechs K\u00fcnstlerInnen aus der Schweiz und f\u00fcnf K\u00fcnstlerInnen aus den USA treffen sich im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr mit sieben K\u00fcnstlerInnen aus Kuba. Die universit\u00e4re Kunstakademie &#8222;ISA&#8220; in Havanna hat zu diesem Kunst-Happening geladen (Einladungsbrief im Anhang). Ausgang dieser Idee ist die etablierte internationale Print Residency die j\u00e4hrlich im &#8222;druckwerk&#8220; des Werkraums Warteck in Basel stattfindet und auf dessen Unterst\u00fctzung ich z\u00e4hlen kann.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"YEF8j4Ndjb\"><p><a href=\"https:\/\/druckwerk.ch\/\">home<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;home&#8220; &#8212; druckwerk\" src=\"https:\/\/druckwerk.ch\/embed\/#?secret=TNGFJp4Egh#?secret=YEF8j4Ndjb\" data-secret=\"YEF8j4Ndjb\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2015\/2016<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anoraque, Jan Schwinning<\/strong><br \/>\nANORAQUE ist eine junge Band aus Basel.<br \/>\nIn der erst kurzen Bandgeschichte wurden bereits drei Demo Songs, Konzertmitschnitte, sowie mehrere Konzertreisen durch Deutschland und die Schweiz realisiert. Insgesamt spielte die Band zwischen Oktober und November 2015 ein gutes Dutzend Konzerte und steht nun vor dem n\u00e4chsten grossen Schritt, der Produktion einer Deb\u00fct EP.<br \/>\nhttp:\/\/www.anoraque.com<\/p>\n<p><strong>Das Ungl\u00fcck braucht keine Zeit, Jonas Gillmann<\/strong><br \/>\n\u201eDas Ungl\u00fcck braucht keine Zeit\u201c ist ein Performanceprojekt an der Schnittstelle Text &#8211; Tanz und Installation. Das Projekt beginnt mit einer Raum-Installation aus \u00dcberwachungskameras (closed-circuit), deren Kontroll-\u00c4sthetik konfrontiert mit Text, Tanz, Rhythmus und K\u00f6rperlichkeit an die Grenze ihrer Sichtbarmachung gebracht wird.<\/p>\n<p><strong>Performance Chronik Basel, Muda Mathis und Margarit von B\u00fcren<\/strong><br \/>\nAnschliessend an die erste Begleitpublikation Performance Chronik Basel &#8222;Floating Gaps&#8220; 1968-1986 erschienen im Diaphanes Verlag, wird im September 2016 die zweite Publikation Performance Chronik Basel &#8222;Formate des Erz\u00e4hlens&#8220; 1987-2006 erscheinen.<br \/>\nwww.xcult.org\/C\/performancechronik<\/p>\n<p><strong>First Edition Second Edition, Matthias Liechti<\/strong><br \/>\nEin Ausstellungsprojekt, welches der Fragestellung nach der Relevanz des mit seinem eigenen K\u00f6rper real erlebbaren Raum nachgeht.<br \/>\nIn Basel wird das Projekt im Ausstellungsraum Klingental stattfinden: W\u00e4hrend 2.5 Wochen im Februar 2016 nutzen wir den Ausstellungsraum als Versuchsst\u00e4tte um neue Strategien zur Kunstentwicklung und Kunstbetrachtung entwickeln und umsetzen zu k\u00f6nnen. Danach wird das Resultat w\u00e4hrend eines Monates der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. Das Publikum ist ein integraler Bestandteil unserer Praxis &#8211; wir werden es aktiv in die Ausstellungssituation einbinden<br \/>\nhttp:\/\/www.ausstellungsraum.ch<\/p>\n<p><strong>Tanzfaktor, Tanzb\u00fcro Basel<\/strong><br \/>\nTanzfaktor erm\u00f6glicht Tanzschaffenden und Jungprofis, ihre Werke einem breiten Publikum zu pr\u00e4sentieren. Durch die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen, Veranstalter und K\u00fcnstlerInnen entstehen neue Begegnungen und fruchtbare Kooperationen. Der interregionale Austausch wird angeregt. Die Basler Ausgabe wird weiterhin vom Tanzb\u00fcro (IG Tanz) organisiert und findet 2016 im Theater Roxy statt. Das Projekt wird dadurch noch besser im Raum Basel verankert.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Np1z1BUhgA\"><p><a href=\"https:\/\/tanzfaktor.ch\/\">Ghostwriter-Agentur in der Schweiz<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8220;Ghostwriter-Agentur in der Schweiz&#8221; &#8212; tanzfaktor.ch\" src=\"https:\/\/tanzfaktor.ch\/embed#?secret=gTZf38naAm#?secret=Np1z1BUhgA\" data-secret=\"Np1z1BUhgA\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Die Bande, Fidel Stadelmann<\/strong><br \/>\nMarc Norbert H\u00f6rler, Lea R\u00fcegg, Yanik Soland und Fidel Stadelmann schliessen sich zu einer Bande zusammen. Im Zeitraum vom 1. November 2015 bis zum 30. Juni 2016 trifft sich die Bande monatlich zu einem 24-st\u00fcndigen Bandenanlass.<br \/>\nhttp:\/\/www.ausstellungsraum.ch<\/p>\n<p><strong>Festival f\u00fcr sonderbare Filmkunst, Neues Kino Basel<\/strong><br \/>\n2016 wird im \u201eneuen kino\u201c Basel eine neue Filmreihe unter dem Titel \u201ecin\u00e9 sonderbar\u201c gestartet, die jeweils am letzten Samstag des Monats stattfindet.<br \/>\nhttp:\/\/neueskinobasel.ch<\/p>\n<p><strong>e-d-i-t!, Daniela Brugger<\/strong><br \/>\nZiel ist es, die Wikipedia Eintra\u0308ge von Frauen in der Kunst und Eintr\u00e4ge \u00fcber Kunst zu u\u0308berarbeiten, zu erga\u0308nzen oder neu aufzusetzen. Der Anlass fand im Kaskadenkondensator Basel statt.<br \/>\nhttp:\/\/www.danielabrugger.ch<\/p>\n<p><strong>Jaro Milko &amp; The Cubalkanics<\/strong><br \/>\nCD Produktion von &#8222;Zivot&#8220; (tschechisch: Leben)<br \/>\nhttp:\/\/cubalkanics.com<\/p>\n<p><strong>UFO, A Tree in a Field Records<\/strong><br \/>\nUFO ist eine durch zwei Musiker betriebene, offen strukturierte Band, die Ende 2011 gegru\u0308ndet wurde. An jeder Performance ist mindestens ein Gastku\u0308nstler mit von der Partie, mit dem indi- viduelle Konzepte erarbeitet werden. UFO halten offene Leads- heets, fertige Kompositionen und Konzepte bereit, mit denen gearbeitet werden kann.<br \/>\nhttp:\/\/everestrecords.ch\/artists\/ufo<\/p>\n<p><strong>Super8 Festival, mobileskino<\/strong><br \/>\nAnl\u00e4sslich der Globalen Geburtstagsfeier zu Ehren des 50-J\u00e4hrigen Bestehens des Super8 Filmformats finden am 24. Oktober weltweit Projektionen, Performances, Ausstellungen, Workshops und Talks statt.<br \/>\nhttp:\/\/www.mobileskino.ch<br \/>\nhttp:\/\/www.gs8d2015.com<\/p>\n<p><strong>Openstagenight &#8211; Die Rache der Talentierten, Florian Klein<\/strong><br \/>\nDie Rache der Talentierten bietet eine einzigartige Plattform etwas zu \u00fcben, zu verfeinern oder einfach zu pr\u00e4sentieren &amp; zu reifen.<br \/>\nhttp:\/\/www.openstagenight.ch<\/p>\n<p><strong>Grenzg\u00e4nger, Andrea Domesle<\/strong><br \/>\nNun findet die Fortsetzung statt: GRENZG\u00c4NGER \/ Passe fronti\u00e8res # 2 erstreckt sich von Februar 2015 bis Okt 2015 und das Projekt ist wiederum Gast im Kaskadenkondensator in Basel.<br \/>\nhttp:\/\/grenzgaengerproject.net<\/p>\n<p><strong>silvia buol &amp; performance-team<\/strong><br \/>\nPerformative Spazierg\u00e4nge in der alten Papierfabrik Zwingen im Rahmen von \u201eLiving Memory\u201c<br \/>\nhttp:\/\/www.silvia-buol.ch<\/p>\n<p><strong>Tanzt! Tanzt! Und vergesst das Weinen nicht, Kunstraum bblackboxx<\/strong><br \/>\nDas Performanceprojekt Projekt \u201eTanzt! Tanzt! Und vergesst das Weinen nicht\u201c geht aus von den Tageb\u00fcchern des Schriftstellers Erich M\u00fchsam. An dem Projekt beteiligt sind 10 K\u00fcnstlerInnen aus den Bereichen Theater, Bildende Kunst und Performance.<br \/>\nhttp:\/\/www.bblackboxx.ch\/<\/p>\n<p><strong>Dr. Kuckucks Labrador ATOPIE II<\/strong><br \/>\nDas Basler Ku\u0308nstlerInnen-KuratorInnen-Kollektiv Dr. Kuckucks Labrador initiierte im Juni 2014 das Festival ATOPIE.<br \/>\nGeplant ist nun eine etwa 3-wo\u0308chige Aktionsphase, eine Art nomadisches Festival, welches sich durch die Stadt bewegt. Wir werden verschiedene Ra\u0308ume besetzen, uns aneignen und darin intervenieren. Diese Ra\u0308ume ko\u0308nnen leerstehende Ha\u0308user sein, o\u0308ffentliche Pla\u0308tze oder auch mediale Gefa\u0308sse.<br \/>\nEine solche Praxis fu\u0308hrt in das, was Beuys die \u00bbsoziale Plastik\u00ab nannte, denn es geht darum, wie man mit Ungeformtem oder einer gegebenen Situation arbeitet, dem Vorhandenen, Erha\u0308rteten, dem, wovon man spu\u0308rt, dass es verwandelt werden kann und muss.<br \/>\nhttp:\/\/www.drkuckuckslabrador.ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2014\/2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>Flatterschaft<\/strong><br \/>\nflatterschafft ist eine Plattform f\u00fcr Kunst- und Kulturschaffende, die nicht nur kurz- wie langfristiges Arbeiten, sondern auch Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterst\u00fctzung erm\u00f6glicht. Dabei stehen nicht allein der technische Support und die Bereitstellung von g\u00fcnstigen Atelierr\u00e4umen im Vordergrund. Vielmehr geht es darum, Netzwerke entstehen zu lassen, in denen sich die Beteiligten mit ihrem Wissen und ihren F\u00e4higkeiten gegenseitig helfen und voranbringen k\u00f6nnen. Der Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen wie bildender und medialer Kunst, Gestaltung, Architektur, Musik, Tanz, Theater, Literatur, Mode und andere sinnverwandten Disziplinen ist ebenso zentrales Anliegen wie das Schaffen einer individuellen Arbeitsatmosph\u00e4re f\u00fcr die Mitwirkenden.<br \/>\nDer Fonds hat selbst\u00e4ndig beschlossen folgenden Beitrag an den Ausbau des Atelierhauses via wemakeit zu bezahlen. www.flatterschafft.ch<\/p>\n<p><strong>Die Kunst der Steuererk\u00e4rung<\/strong><br \/>\nEine Weiterbildungsveranstaltung von visarte Berufsverband visuelle Kunst Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Fonds Werkraum Warteck pp Basel. Mit dem richtigen Wissen geht das Ausf\u00fcllen der Steuererkl\u00e4rung einfacher. Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt.<br \/>\nMarion Ritzmann, Fonds WWpp &amp; visarte, www.warteckpp.ch\/fonds\/die-kunst-der-steuererkaerung<\/p>\n<p><strong>Ausstellung im Ausstellungsraum Klingental: trovato non veduto<\/strong><br \/>\nStefan hauswirth, iris hutegger, nicoletta stalder, nicolas vionnet, alexandra vom endt, andrea wolfensberger<br \/>\nKuratiert von Janine Schmutz, www.ausstellungsraum.ch<\/p>\n<p><strong>Le son d&#8217;\u00e9t\u00e9<\/strong><br \/>\nLe son d&#8217;\u00e9t\u00e9 vermittelt Bands f\u00fcr kleine, sommerliche Auftritte in G\u00e4rten und Innenh\u00f6fen. Seit 2012 haben 63 Bands rund 150 Konzerte in Bern, Basel und Z\u00fcrich gespielt.<br \/>\nPatrik Zeller, www.facebook.com\/lesondete<\/p>\n<p><strong>Nachthafen<\/strong><br \/>\nMit dem NACHTHAFEN entstand in Basel ein neuer Raum, der das Thema Wohnen und Gastfreundschaft aufgreift und auf eigene Weise interpretiert. Wohnen hat im NACHTHAFEN einen gemeinschaftlichen und sozialen Aspekt. Der Raum ist ver\u00e4nderbar und bietet M\u00f6glichkeit zur Interaktion. Die \u00dcberg\u00e4nge von Schlafen, Wohnen, Arbeiten, Essen und Entspannen sollen fliessend sein und je nach Art der Nutzung neu definiert werden. Ganze Gruppen oder Einzelpersonen k\u00f6nnen den Raum umbauen, gebrauchen, beleben. Er soll zu einem tempor\u00e4ren Zuhause werden.<br \/>\nDer NACHTHAFEN ist im WERKRAUM WARTECK angesiedelt und so kreativ, beweglich und vielf\u00e4ltig wie die Projekte und Reisenden, die mit ihrem Schiff f\u00fcr eine Weile bei uns anlegen.<br \/>\nMarianne Papst und Fritz R\u00f6sli, Nachthafen, www.nachthafen.ch<\/p>\n<p><strong>3rd Tri-national Festival Butoh Off<\/strong><br \/>\nBasel Strasbourg and Freiburg open for the third time its doors and invite you to provide a broad insight into the varied expressions of Butoh and its representatives. In addition to performances and workshops, the program offers movies, music, exhibitions, debates, lectures.<br \/>\nFlavia Ghisalberti, www.butoh-off.com<\/p>\n<p><strong>Things in Singing<\/strong><br \/>\n\u00abDann, als ich durch den Wald ging, dachte ich an die Form eines Liedes. Eine Form, die w\u00e4chst wie Moos oder Farn. B\u00e4ume sind zu gro\u00df fu\u0308r Lieder, aber die kleinen Verzweigungen der<br \/>\nMoose und Farne.\u00bb Stimme, Laute, E-Bows.<br \/>\nMarianne Schuppe, www.marianneschuppe.com<\/p>\n<p><strong>Marion Ritzmann, Publikation<\/strong><br \/>\nMarion Ritzmann wurde mit 1500 CHF f\u00fcr die Produktion einer Publikation ihres bisherigen k\u00fcnstlerische Schaffens unterst\u00fctzt. Die Publikation wird aus verschiedenen Teilen bestehen. Einerseits soll sie einen \u00dcberblick \u00fcber die Arbeit der K\u00fcnstlerin vermitteln, anderseits werden verschiedene kleinere K\u00fcnstlerb\u00fccher produziert. Textbeitr\u00e4gen von Markus Stegmann, freier Kurator und Autor und Claire Hoffmann, Kunsthistorikerin und Ausstellungsmacherin bei deuxpiece werden in die Arbeit von Marion Ritzmann einf\u00fchren. Die Publikation erscheint im Sommer 2015 im Verlag Edition Fink.<br \/>\nwww.marionritzmann.com<\/p>\n<p><strong>Das Marsie\u2019s &#8211; Aufarbeitung des des Kasko Archiv<\/strong><br \/>\nAusstellungsprojekt Schichten: Das Marsie&#8217;s, ein Performancekonzept von Simone Etter, Marianne Papst und Anabel Sarabi mit den K\u00fcnstler_innen:<br \/>\nChiqueria (D), Katrin Herzner (D), Raumfaltung (D), (CH), Elisabeth Windisch (D)<br \/>\nDas Kunstprojekt \u00abDas Marsie&#8217;s\u00bb hinterfragt die lineare Chronologie von Performance und Dokumentation. Im Fokus stehen gemeinschaftliche Ereignisse und ihr Umgang mit alternativen Formen von Geschichtsschreibung und Archivierung sowie die Potentiale, alternative Gegenwarten zu erzeugen. Das Projekt versteht sich als eine Performance-Dokumentation-Performance mit den Onlinearchiven des Kasko Basel und seinen Akteuren und Besuchern, mit ca. 300 potentiellen Nachbarn und 8 K\u00fcnstlerInnen aus Basel, K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf.<br \/>\nMarianne Papst, Kasko, www.marsie.ch<\/p>\n<p><strong>Geschichten aus der Stadt: Einbruch<\/strong><br \/>\nMit unserem Projekt Geschichten aus der Stadt kreieren wir einen inszenierten Stadtspaziergang, der Basels Spuren liest und zugleich neue legt. Mit einer offenen Ausschreibung motivieren wir Schreibende, unter dem Reizwort &#8222;Einbruch&#8220; Texte einzusenden, die von einer professionellen Jury ausgewertet werden. Als Jurorinnen konnten wir die Literaturwissenschaftlerinnen Martina Kuoni und Barbara Piatti gewinnen, die Experten auf dem Gebiet Literatur und Raum sind. Mit den auserkorenen Texten komponieren wir einen Stadtspaziergang &#8211; der sich auch topografisch an unserem Reizwort orientiert &#8211; im Matth\u00e4us-Quartier.<br \/>\nDer Verein der Flaneure, Maja Bagat, www.facebook.com\/vereinderflaneure<\/p>\n<p><strong>ROOFTOP READINGS<\/strong><br \/>\nDie \u00abRooftop Reading\u00bb Serie startete im Sommer 2013 mit einer ersten Lesung im Wettsteinquartier und wurde mit weiteren Veranstaltungen auf unterschiedlichen D\u00e4chern von Basel fortgesetzt. In den letzten zwei Jahren hat sich mit den \u00abRooftop Readings\u00bb eine Veranstaltungsreihe etabliert, die wir gerne auch im Sommer 2015 fortf\u00fchren m\u00f6chten. Dabei interessiert uns, wie Text in einem privaten Rahmen \u00f6ffentlich inszeniert und vermittelt werden kann. Das Format der Lesung ist dabei die zentrale Komponente. Die Texte werden hoch \u00fcber der Stadt von Autor_innen vorgetragen und einem breiten Publikum pr\u00e4sentiert. Die \u00abRooftop Reading\u00bb Serie ist eine Plattform f\u00fcr Schreibende, deren Texte geh\u00f6rt, rezipiert und \u00fcber die D\u00e4cher hinweg getragen werden.<br \/>\nSarina Scheidegger, www.rooftopreadings.com<\/p>\n<p><strong>Meanwhile, elsewhere<\/strong><br \/>\nDie Ausstellung \u201aMeanwhile, elsewhere\u2018 stellt Arbeiten dreier K\u00fcnstler einander gegen\u00fcber, die sich mit der Wahrnehmung und Repr\u00e4sentation von Landschaft auseinandersetzen. Landschaft wird als Begriff vorausgesetzt, der \u00e4sthetische Kategorien wie das Pittoreske, das Erhabene und das Sch\u00f6ne umfasst und als Heterotopie einen Gegenpol zu Architektur und Stadtlandschaft darstellt. In Lorenza Diaz\u2018 Gem\u00e4lden ist Landschaft zeitlose wie menschenleere Dystopie. F\u00fcr Sybella Perry sind Orte Ausgangspunkt f\u00fcr eine Arbeit, die f\u00fcr die K\u00fcnstlerin eine pers\u00f6nliche Faszination aus\u00fcben, darunter englische Landschaftsg\u00e4rten und peripher gelegene Autokinos. Der Hauptgegenstand von Sylvain Baumanns Installationen, die moderne und zeitgen\u00f6ssische Architektur, spiegelt Ideen von Landschaft in der ideologischen Umkehrung von Architektur als \u201enat\u00fcrlichem Lebensraum\u201c des Menschen wider. Darin treten nicht n\u00e4her bestimmbare tropische Pflanzen in Erscheinung, Symbole eroberter Landschaft und domestizierter Natur.<br \/>\nMareike Spendel, Ausstellungsraum Klingental, www.ausstellungsraum.ch<\/p>\n<p><strong>Space Of Display<\/strong><br \/>\nIm Rahmen einer Ausstellung (Schwarzwaldallee Basel, 21.11.15 &#8211; 13.12.15, kuratiert von Bianca Pedrina, mit Livia Di Giovanna, Andreas Fogarasi, Florian Graf, Karin Lehmann) arbeitet Dominic Michel unter dem Titel Space Of Display an einem K\u00fcnstlerbuch. \u00dcber den Zeitraum diesen Jahres werde ich zu den Ausstellungen der partizipierenden K\u00fcnstlern reisen und jeweils die Aussichten, durch die Fenster der jeweiligen Ausstellungsr\u00e4ume, fotografieren. Es entsteht ein Bildband, welcher umkommentiert und ohne sprachliche Hinweise auf die jeweiligen Koordinaten des Ortes, eine Aussicht pro Buchseite zeigt. Space Of Display ist eine Untersuchung der visuellen Darstellung im Hinblick auf die r\u00e4umliche Dimension und dem Umraum von Kunstwerken.<br \/>\nBianca Pedrian \/ Dominic Michel, www.biancapedrina.com<\/p>\n<h1>2013\/2014<\/h1>\n<p><strong><strong>Dokumetation CILA<\/strong>, Michele Cordasco<\/strong><br \/>\nDokumentation \u00fcber die C\u00e9cile Ines Loos-Anlage, &#8222;ein spannendes Zeitdokument&#8220;<br \/>\nDie \u00abGr\u00fcnraumgruppe Breite\u00bb, welche sich damals beim Bau dieses Quartierparks konstituiert hat und seit dem die Anlage im Auftrag der Stadtg\u00e4rtnerei betreut, wollen diese Publikation realisieren.<br \/>\nMit Buchmacher Thomas Dillier, Redaktor Roger Ehret, Fotografin Lua Leirner, Schriftstellerin C\u00e9cile Ines Loos.<\/p>\n<p><strong>Print &amp; Tunes \u2013 Gigposter Siebdrucke &amp; Sounds, Verein Laborarti<\/strong><br \/>\nPrints &amp; Tunes verbindet Musik und bildende Kunst. Eine Ausstellung mit Exponaten von 11 Siebdruckk\u00fcnstlern aus dem In- und Ausland. Die Exponate sind Gigposter der Independent\/Alternative-Musikszene. Um die Bilder zum Klingen zu bringen werden iPads und Kopfh\u00f6rer zur Verf\u00fcgung stehen, mit denen die Musik der illustrierten Bands angeh\u00f6rt werden kann. F\u00fcr die passenden Vibes nach Vernissage und Finissage sorgen Konzerte. Die Veranstaltung findet im Kasko im Werkraum Warteck statt.<br \/>\nhttp:\/\/www.printsandtunes.ch<\/p>\n<p><strong>Arianne Koch und Sarina Scheiddegger, Performanceprojekt: Looking for Fritz<\/strong><br \/>\nVier performative Spazierg\u00e4nge in der Stadt Basel<br \/>\nMit dieser Karte schicken wir Dich auf einen Spaziergang durch die Stadt: Unterwegs wirst Du Personen begegnen, die einen Text sprechen. Er erz\u00e4hlt von dieser Stadt, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, von Ereignissen und Entdeckungen, von Spazierg\u00e4ngen und Streifz\u00fcgen, vom Wetter und der Architektur, von \u00d6ffentlichkeit und Anonymit\u00e4t. Acht Autorinnen und Autoren schreiben w\u00e4hrend eines Jahres an diesem Text, den Performerinnen und Performer sprechend in den Stadtraum weben.<\/p>\n<h1>2012\/2013<\/h1>\n<p><strong>WWpp Prix<br \/>\n<\/strong>Der Fonds WWpp Preis honoriert am 19. April 2013 um 19 Uhr Almut Rembges f\u00fcr ihr grosses Engagement mit dem bblackboxx Projekt und will mit damit auch einen kultur- und kunstpolitischen Statement setzen.<br \/>\nIm Rahmen der Preisverleihung finanziert der Fonds auch ein Geschenk f\u00fcr Almut Rembges von Rosa el Hassan, das Catring und das Honorar f\u00fcr die Rednerin die Grossr\u00e4tin, Ethnologin und Historikerin Dr. Brigitta Gerber.<\/p>\n<p><strong>Heracles Burning<\/strong><br \/>\nHerkulesaufgaben haben in Zeiten der Krise Hochkonjunktur und erscheinen als Stereotype in Schlagzeilen: Augiasst\u00e4lle m\u00fcssen ausger\u00e4umt, schwer besiegbare Hydren bek\u00e4mpft werden \u2013 in F\u00e4llen grosser Herausforderungen verbeisst sich die mediale Rhetorik schnell ins Zitat des antiken Megahelden.<br \/>\nTickets f\u00fcr das Theaterst\u00fcck Heracles Burning, welches im Januar im WWpp aufgef\u00fchrt wurden. Die Tickets konnten im Koordinationsb\u00fcro bezogen werden.<\/p>\n<p><strong>Dock<\/strong><br \/>\nProfessionellen Kunstschaffenden aus Basel und Umgebung bietet DOCK die Aufnahme in ein Archiv, das gezielt gegen\u00fcber KuratorInnen und anderen Kunstschaffenden vermittelt wird. F\u00fcr Kuratoren, Kunstkritikerinnen und allen Kunstinteressierten bietet DOCK Informationen und Kontakte zum aktuellen Kunstschaffen in Basel und Region. Das Archiv gibt sowohl eine schnelle \u00dcbersicht, als auch die M\u00f6glichkeit sich vertieft mit einer Position auseinanderzusetzen.<\/p>\n<h1>2011\/2012<\/h1>\n<p><strong>Musicbox<\/strong><br \/>\nAb 2011 unterst\u00fctzt der Fonds als Schwerpunkt CD-Musikproduktionen. Die Musiker werden nicht nur mit Geld unterst\u00fctzt, sondern gleichzeitig ihre Produkte auch unter die Leute gebracht. Dies indem der Fonds den Bands die CDs zu einem fairen Preis abkauft, und dann zu einem Aktions-Preis an verschiedenen Kulturorten in Basel weiterverkauft (Sud, Plattfon, Kulturb\u00fcro Basel, Carabolage, etc.).<\/p>\n<p>Die Boxen f\u00fcr den Verkauf der CDs wurden von Milk&amp;Vodka produziert.<\/p>\n<p>Bisher wurden folgende Bands\/Musikern zugesagt: Arf, Dexter Doom, Mimmo &amp; Dario, Les Reines Prochaines, Tom Swift, Jaro Milko &amp; the Cubaholics, Yolk, Blessinger, Famiglia Rossi, Static Frames und Ben Hereth.<\/p>\n<p><strong>Eine Auswahl der zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzten Projekte:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kunst-Projekt &#8222;Gratis&#8220;<\/strong><br \/>\nDie Ungaren B\u00e1lint Liptay &amp; Ipek Turkoglu lebten und arbeiteten 2011 im G\u00e4steatelier des WWpp. W\u00e4hrend des Aufenthalts ist ihnen aufgefallen, wie viel in der Schweiz weggeworfen wird. Aus dem im Quartier gesammelten Sperrm\u00fcll entsteht in Interaktion mit Nachbarschaft am Burgweg und der Alemannenstrasse Kunst.<\/p>\n<p><strong>Klappfon vom Plattfon Stampa<\/strong><br \/>\nF\u00fcr ihre Konzertreihe f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische, elektronische Musik, welche an unterschiedlichen Orten stattfindet, brauchte der Plattenladen\/Galerie Plattfon Stampa eine mobile Soundanalage. Die Konzerte werden in Zusammenarbeit mit Off-Space &#8222;Elaine&#8220; veranstaltet.<\/p>\n<p><strong>ArtPhilo &#8211;&nbsp; ein philosophisches Gespr\u00e4chsforum f\u00fcr Kunstschaffende im dock:<\/strong><br \/>\nVon Oktober 2012 bis Mai 2013 bietet ArtPhilo eine Plattform f\u00fcr Kunstschaffenden, um&nbsp; sich mit philosophischen Fragestellungen aktiv auseinander zu setzen. Die Moderation erfolgt durch eine Philosophin\/ Philosophen, u.a. Dr. Phil. I Alexandra St\u00e4heli. Projektleiterin ist Iris Hutegger.<\/p>\n<p><strong>Marina<\/strong><br \/>\nAm Hafenbecken 1 ensteht ein neuer, urbaner, sozio-kultureller Raum. Der Fonds Warteck pp unterst\u00fctzt den Kauf und Innenausbau eines Bauwagens, der als Buvette genutzt werden wird.<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.myspace.com\/dexterdoom<\/li>\n<li>http:\/\/www.mimmo-dario.ch\/<\/li>\n<li>http:\/\/www.reinesprochaines.ch\/<\/li>\n<li>http:\/\/www.myspace.com\/tomswiftmusic<\/li>\n<li>http:\/\/www.yolk.ch\/<\/li>\n<li>http:\/\/famiglia-rossi.ch\/Famiglia_Rossi\/home.html<\/li>\n<li>http:\/\/www.staticframes.com\/<\/li>\n<li>http:\/\/benhereth.com\/<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.werkraumwarteckpp.ch\/projekte\/arbeitsbereich\/gaesteatelier<\/li>\n<li>http:\/\/www.plattfon.ch\/<\/li>\n<li>http:\/\/www.dock-basel.ch\/t3_doku\/index.php?id=92<\/li>\n<li>http:\/\/www.facebook.com\/pages\/MARINA-BASEL\/153239028096847<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>2010\/2011<\/h1>\n<p>Der Fonds des Werkraum Warteck pp hat dieses Jahr die 2009\/2010 Ticket-Aktion fortgesetzt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wurden unter anderem folgende Projekte unterst\u00fctzt:<\/p>\n<p>Das Festival der Kulturen in Rheinfelden (AG) bietet Menschen die M\u00f6glichkeit, Einblick in die Kunst und Kultur naher und ferner L\u00e4nder zu erhalten. Der Fonds Warteck pp f\u00f6rdert den interkulturellen Austausch.<\/p>\n<p>Den K\u00fcnstlerpaar Susanne Sch\u00e4r und Peter Spillmann wurde ein Projektbeitrag f\u00fcr das Kunst- und Videoprojekt &amp; Kulturaustausch Basel &#8211; Fremantle (Australia) zugesprochen. Lokale und australische K\u00fcnstlerInnen arbeiten dabei zusammen.<\/p>\n<p>Im Raum des ehemaligen Sudhaus entsteht das neue Kultur- und Gastroprojekt &#8222;Sud&#8220;. Das innovative Team erh\u00e4hlt eine Starthilfe f\u00fcr das Kulturprogramm.<\/p>\n<h1>2009\/2010<\/h1>\n<p><strong>Gratis Ticket-Aktion<\/strong><\/p>\n<p>Der Fonds des Werkraum Warteck pp hatte f\u00fcr dieses Jahr ein besonderes Vorhaben: Er hat den gr\u00f6ssten Teil seiner Mittel f\u00fcr B\u00fchnenproduktionen aus den Sparten Tanz, Theater, Performance und Musik der freien Szene eingesetzt. Dabei wurden die Produktionen nicht nur wie \u00fcblich mit Geldern unterst\u00fctzt sondern im Umfang der Unterst\u00fctzungsbeitr\u00e4ge Tickets gekauft und \u00fcber eine speziell daf\u00fcr programmierte Website ans Basler Publikum verschenkt.<br \/>\n\u00dcber das Verteilen der Tickets konnte f\u00fcr die B\u00fchnenkunstszene ein neues Publikum angelockt werden.<\/p>\n<p><strong>Unter anderm unterst\u00fctzt:<\/strong><br \/>\nProbeb\u00fchne C\u00eerque&#8217;enflex, Parterre, St. Bimbam Slam Poetry, Theater Roxy Birsfelden, Kaserne Basel, Festival Nox Illuminata, &#8230;<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.cirquenflex.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.parterre.net<\/li>\n<li>http:\/\/www.theater-roxy.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.kaserne-basel.ch<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.kulturen.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.supe.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.sud.ch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>2008\/2009<\/h1>\n<p>&#8222;Open House&#8220; &#8211; Der Werkraum Warteck pp pr\u00e4sentiert sich mit einem Querschnitt aus Kleinkunstproduktionen. U.a. Figurentheater Felucca: Ausschnitte f\u00fcr Gross und Klein aus &#8222;1,2&#8230;.SchlangenEi&#8220; \u2022 LABOR das Performancekollektiv des Kasko mit drei Soloauftritten von Isabel Rohner, MIRZLEKID und Irene Maag \u2022 Performance von Michel Pfister (Ton und Klang) &amp; Silvia Buol (Tanz) \u2022 \u201ckeep on moving\u201d ein Film von Martin Thuering \u00fcber die Anf\u00e4nge des Werkraum Warteck pp.<\/p>\n<p>Dem Kino &#8222;Neues Kino&#8220; werden f\u00fcr das Anschaffen eines neuen Umspulers, einer&nbsp; Isolation des Saales und der Filmnacht vom 31.5.08 Unterst\u00fctzung zugesprochen. &#8222;Neues Kino&#8220; ist eine wichtige Alternative zu den grossen Kinoh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Dock:mobil dock: on tour heisst: Bekanntes in neue Zusammenh\u00e4nge stellen, andere Institutionen infiltrieren, neue Verbindungen erm\u00f6glichen. Mit Containern wird ein kultureller Zulieferdienst betrieben und tempor\u00e4r in einer neuen Herberge eingenistet. Die Basler K\u00fcnstlerInnen werden so mit anderen Kunstszenen in Kontakt gebracht und jeweils neu wahrgenommen.<\/p>\n<p>Figurentheater Doris Weiller, Produktion &#8222;Wenn die Lampe Fieber hat&#8220;. Ein Theaterst\u00fcck f\u00fcr Kinder ab 6 Jahren. Der Fonds Warteck pp unterst\u00fctzt diese Veranstaltung f\u00fcr die ganz Jungen.<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.sud.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.neueskinobasel.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.dokustellebasel.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.figurentheater-weiller.ch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>2007\/2008:<\/h1>\n<p>Im Fr\u00fchjahr enstand in Basel \u2013 unter dem schon bekannten Label &#8222;Performance Saga&#8220; von Andrea Saemann &amp; Katrin Gr\u00f6gel \u2013 ein neuer Performance-Event. Der Warteck pp Fonds beteiligt sich an dem Event, wo eine j\u00fcngere und eine \u00e4ltere Generation von PerformerInnen im direktem Gespr\u00e4ch aufeinander treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Kulturb\u00fcro Basel hat eine wichtige Kulturf\u00f6rderungsaufgabe. Jungen Kulturschaffenden wird Hilfe zur Selbsthilfe, Rat und Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Planung und Organisation selbst initiierter Kulturprojekte angeboten. Der Warteck pp Fonds spricht dem Projekt eine Starthilfe zu.<\/p>\n<p>Stiftung Fundaziun Vn\u00e0 (Graub\u00fcnden)<br \/>\n&#8222;Vn\u00e0 &#8211; ein Dorf wird zum Hotel&#8220;. Im Mittelpunkt dieses Projektes steht als Antrieb und Zentrum das Haus Piz Tsch\u00fctta am Dorfplatz. Als fr\u00fcher wichtigster Begegnungsort in Vn\u00e0 soll es als Gast- und Kulturhaus f\u00fcr die Wiederbelebung aktiviert werden. So k\u00f6nnen Arbeitspl\u00e4tze geschaffen, Ferieng\u00e4ste gewonnen, ein sanfter Tourismus angekurbelt, die Abwanderung gestoppt und dem Dorf alles in allem neues Leben eingehaucht werden.<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.performancesaga.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.kulturbuero.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.fundaziunvna.ch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>2006\/2007:<\/h1>\n<p>Im Jahr 2006 hat der Fonds beschlossen, das Geld auf eine spezielle Art zu vergeben. Das Gl\u00fcck ist im Projekt &#8222;Ran an den Speck&#8220; Entscheidungstr\u00e4ger: Durch ein M\u00e4usrennen werden die zu unterst\u00fctzenden Projekte ausgew\u00e4hlt!<\/p>\n<p>Ran an den Speck &gt; youtube:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=c_ibfxf9AHc\">http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=c_ibfxf9AHc<\/a><\/p>\n<h1>2005\/2006:<\/h1>\n<p>Die sich im Haus befindende DJane \u2013Schule und Treffpunkt f\u00fcr junge Frauen &#8222;Rubinia DJanes&#8220; wird ein Beitrag f\u00fcr die kontinuierliche und mit grossem Einsatz geleistete Arbeit f\u00fcr die F\u00f6rderung der DJanes zugesprochen.<\/p>\n<p>Der Kulturverein Hirscheneck ben\u00f6tigte f\u00fcr die Umbauanforderungen der neuen gesetzlichen Auflagen des Konzertkellers finanzielle Mittel. Der Warteck pp Fonds \u00fcbernimmt die Gesamtkosten f\u00fcr den Notausgang im Keller.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin Anna Amadio wird ein Beitrag f\u00fcr die Publikation eines Ausstellungskatalog zugesprochen.<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.rubinia-djanes.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.hirscheneck.ch<\/li>\n<li>http:\/\/www.lullinferrari.com\/artists\/anna-amadio\/<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Fr\u00fcher bis 2004\/2005:<\/h1>\n<p>F\u00fcr das am Stadtrand liegende NT Areal mit seinen florierenden, alternativen Gastronomieangeboten hat der Warteck pp Fonds f\u00fcr die entstehenden Bed\u00fcrfnisse der menschlichen Natur finanzielle Mittel f\u00fcr eine WC-Wagen gesprochen.<\/p>\n<p>Das Tanzb\u00fcro Basel (IG Tanz) hat f\u00fcr ihre stetige Kulturarbeit einen Unterst\u00fctzungsbeitrag vom Warteck pp Fonds erhalten.<\/p>\n<p>Die Ateliergemeinschaft Wolf, mit Ateliers von regionalen Kunstschaffenden erh\u00e4lt f\u00fcr ihre Kulturinitiative in Basel eine finanzielle Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.areal.org<\/li>\n<li>http:\/\/www.tanzbuero-basel.ch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren hat der Fonds Warteck pp unterschiedliche Projekte aus verschiedenen kulturellen Sparten finanziell unterst\u00fctzt. 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Vereinzelt hat der Fonds Warteck pp auch Beitr\u00e4ge &hellip; <a href=\"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/archiv\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":199,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":688,"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102\/revisions\/688"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.warteckpp.ch\/fonds\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}